Neues aus der Arzneimitteldatenbank:

Rote-Hand-Briefe ab dem 1. April 2019 automatisch in der Arzneimitteldatenbank der ifap

Bisher haben Sie über die wichtigen Informationen zu Ihrem Medikament wie z.B. Arzneimittelrisiken, Rückrufe fehlerhafter Chargen oder andere wichtigen Informationen mittels des sog. Rote-Hand-Briefs informiert. Dem Verordner ging diese Information in Form eines Faxes, eines Briefes oder einer E-Mail zu. Alternativ konnten Informationen auch auf den Webseiten www.akdae.de oder www.bfarm.de gesucht werden.

Ab dem 1. April 2019 hinterlegt die ifap Rote-Hand-Briefe automatisch in der Arzneimitteldatenbank ifap praxisCenter (ipC). Ziel der ifap ist es, Rote-Hand-Briefe Ärzten im Verordnungsalltag präsenter zu machen. Liegt ein Rote-Hand-Brief vor, wird der Arzt künftig direkt bei der Verordnung darauf hingewiesen.

Wir zeigen Ihnen im Folgenden, wie die Hinterlegung genau aussieht und welche Chancen sich für Sie ergeben. Laden Sie dafür einfach das untenstehende PDF mit unseren Erläuterungen und Tipps herunter.